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    <title>Stiftung F.C. Gundlach RSS Feed</title>
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    <description>Stiftung F.C. Gundlach RSS Feed</description>
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      <title>F.C. Gundlach. Das fotografische Werk</title>
      <description><![CDATA[ <p>Seit 20. November 2009 pr&auml;sentiert der Berliner Martin-Gropius-Bau mit der Ausstellung&nbsp; &bdquo;F.C. Gundlach. Das fotografische Werk&ldquo; die Retrospektive des fotografischen Lebenswerkes eines der bedeutendsten Modefotografen, der &uuml;ber vier Jahrzehnte f&uuml;r die wichtigsten Magazine und Publikationen in Deutschland arbeitete.</p><p>F.C. Gundlach vermochte wie kein anderer Modefotograf den Zeitgeist einzufangen und ihn als Indikator f&uuml;r gesellschaftliche Ver&auml;nderungen einzusetzen. Neben vielen bekannten Bildern zeigt die bisher umfangreichste Pr&auml;sentation mit rund 350 Exponaten auch viele unbekannte Facetten des Werkes von F.C. Gundlach.</p><p>Bereits als Zehnj&auml;hriger hatte Gundlach (geboren 1926 in Heinebach/Hessen) seine Affinit&auml;t zur und Passion f&uuml;r die Fotografie entdeckt. Eine eigene Dunkelkammer und Agfa Box folgten im Jahr 1938. Durch den Milit&auml;rdienst sowie die Wirren des Zweiten Weltkriegs unterbrochen, nahm er erst ab 1947 die Besch&auml;ftigung mit dem Medium wieder auf und lie&szlig; sich bis 1949 zum Fotografen ausbilden.</p><p>Schnell entschied sich F.C. Gundlach f&uuml;r eine Spezialisierung auf Modefotografie und avancierte durch Arbeiten f&uuml;r Zeitschriften wie etwa <em>Film und Frau</em> oder <em>Brigitte</em> in k&uuml;rzester Zeit zu einem der renommiertesten &bdquo;Fashion Photographer&ldquo;. Dabei war es nicht nur die Mode selbst, die er immer perfekt ins rechte Licht zu setzen vermochte, sondern auch die Posen und Gesten der Models in Kombination mit ausgefallenen Requisiten und mythischen Orten.</p><p>So f&uuml;hrten ihn seine Modeproduktionen sowohl nach Paris und New York als auch nach</p><p>&Auml;gypten und Marokko. Diese Fotografien - vielfach gedruckt - sind zu Schl&uuml;sselmotiven in seinem Werk geworden; einem Werk, dessen Modebilder den Geist der jeweiligen Zeit reflektierten und visualisierten und den von morgen antizipierten. Auf diese Art und Weise hat F.C. Gundlach &uuml;ber 40 Jahre selbst ein St&uuml;ck Modegeschichte geschrieben.</p><p>Dieter Borsche, Ruth Leuwerik, Maria Schell, Jean-Luc Godard, Nadja Tiller, Romy Schneider, Horst Buchholz und viele andere: F.C. Gundlach fotografierte die f&uuml;hrenden Darsteller und Regisseure des westdeutschen und des internationalen Films und war auf Filmb&auml;llen und Preisverleihungen pr&auml;sent. Er fotografierte &bdquo;Homestories&ldquo; und arbeitete f&uuml;r Verleihfirmen.</p><p>Neben den klassischen Modefotografien werden im Rahmen der gro&szlig;en Werkschau im Martin-Gropius-Bau auch diese Star-Portr&auml;ts F.C. Gundlachs und einige seiner beeindruckenden Reise-Reportagen zu sehen sein, die ab den 1950er Jahren in L&auml;ndern wie Argentinien, Brasilien, Japan, Kambodscha und Thailand entstanden sind. Desweiteren wird F.C. Gundlachs Zeitschriftenarbeit, insbesondere f&uuml;r <em>Film und Frau </em>(1951-1966) und <em>Brigitte </em>(1963-1986), erstmals in diesem Umfang dargestellt. Seine Fotografien werden im Kontext einer reichhaltigen Auswahl von Doppelseiten und zahlreichen Titelbl&auml;ttern gezeigt.</p><p>Ein besonderer Fokus wird jedoch auf die Stadt Berlin selbst gelegt, denn mit der historischen Bedeutung Berlins als internationale Mode-Metropole war Berlin f&uuml;r F.C. Gundlach neben Paris der wichtigste Arbeitsort und diente als Motiv und Inspiration. Die Ausstellung nimmt diesen roten Faden in ihrer Bildf&uuml;hrung auf und f&uuml;hrt den Betrachter an die sch&ouml;nsten Orte der Stadt.</p><p>Die Kuratoren Klaus Honnef, Hans-Michael Koetzle, Sebastian Lux und Ulrich R&uuml;ter erlauben als Ergebnis mehrj&auml;hriger Recherchen einen neuen Blick auf das fotografische &OElig;uvre F.C. Gundlachs: seine Wurzeln im Bildjournalismus, das Spezifische seiner Bild-&Auml;sthetik, sein Denken in Serien und Sequenzen, seine narrativen Ans&auml;tze. Die Schau ber&uuml;hrt gesellschaftliche und kulturelle Ereignisse und Entwicklungen &uuml;ber mehrere Jahrzehnte hinweg.</p><p>In einem 40-min&uuml;tigen, speziell f&uuml;r diese Ausstellung vom Filmemacher Reiner Holzemer produzierten Interview kommentiert F.C. Gundlach seine Arbeitsweise selbst.</p><p>&bdquo;Mode ist immer ein Ausdruck von Zeitgeist, vielleicht sogar der beste Indikator&ldquo; (Zitat F.C. Gundlach), und ganz in diesem Sinne l&auml;dt diese Retrospektive den Besucher ein, die Entwicklung der Mode, ihrer &Auml;sthetik als auch den ganz eigenen Blick dieses gro&szlig;en Fotografen durch die letzten 40 Jahre hindurch Revue passieren zu lassen.</p> ]]></description>
      <link>http://fcgundlach.de/index.php?seid=46&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Mon, 25 Jan 2010 16:47:57 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>The Heartbeat of Fashion As Inspired by F.C. Gundlach</title>
      <description><![CDATA[ <p>Die Howard Greenberg Gallery New York pr&auml;sentiert vom 26. Februar bis zum 24. April 2010 &bdquo;The Heartbeat of Fashion As Inspired by F.C. Gundlach&ldquo;. Und in der South Gallery sind die beeindruckenden Modefotografien F.C. Gundlachs aus den 50er, 60er und 70er Jahren zu sehen.</p><p>Wie die urspr&uuml;ngliche Sammlungspr&auml;sentation, entworfen vom Sammler, Fotografen und Kurator F.C. Gundlach, illustriert diese Reprise von &bdquo;The Heartbeat of Fashion&ldquo; die Geschichte der Modefotografie im weitesten Sinne und zeigt, wie Mode integraler Bestandteil unseres Lebens ist. Die Ausstellung setzt sich mit der gesellschaftlichen Rolle der Modefotografie auseinander und damit, auf welche Weise Mode Ideen und Stile einer Zeit refektiert.</p><p>Gezeigt werden Modeaufnahmen, die mehr sind als Mittel zum Zweck des Verkaufs von Bekleidung. Sie antizipieren Trends und visualisieren Stile, die auf der Stra&szlig;e entstehen. &bdquo;Die Laufstege der Welt sind nicht l&auml;nger beschr&auml;nkt auf die Schauen der Mode-Metropolen; sie sind nunmehr zu finden auf den Stra&szlig;en und in den Wohnzimmern, in den K&uuml;chen und Schlafr&auml;umen unserer Gesellschaft&ldquo; stellt F.C. Gundlach fest.</p><p>In Anlehnung an F.C. Gundlachs Ausstellung zeigt die Howard Greenberg Gallery aus der Sammlung der Galerie eine Auswahl von Fotografien unter anderem von Richard Avedon, Lillian Bassman, Brassai, Bruce Davidson, Frantisek Drtikol, Louis Faurer, William Klein, Leon Levinstein, Saul Leiter, Lisette Model, George Platt Lynes, Edward Steichen und Irving Penn.</p><p>F.C. Gundlach, 1926 in Heinebach (Hessen) geboren, gilt als bedeutendster deutscher Modefotograf der 50er, 60er und 70er Jahre. Heute ist er Seine Aufnahmen erschienen in Magazinen wie: <em>Deutsche Illustrierte, Stern, Revue, Quick, Elegante Welt, Film und Frau, Annabelle, Brigitte, Twen </em>und <em>Deutsch. </em>1971 gr&uuml;ndete F.C. Gundlach die Firma <em>PPS.</em> als Dienstleistungsunternehmen f&uuml;r Fotografen, 1975 die <em>PPS. Galerie F.C. Gundlach</em>, eine der ersten Fotogalerien Deutschlands. F.C. Gundlach lehrte an der Hochschule der K&uuml;nste, Berlin und kuratierte viele Ausstellungen. 2000 wurde die Stiftung F.C. Gundlach ins Leben gerufen, 2003 wurde F.C. Gundlach Gr&uuml;ndungsdirektor des &bdquo;Hauses der Photographie&ldquo; in den Deichtorhallen Hamburg, dem er seine Sammlung &bdquo;Das Bild des Menschen in der Photographie&ldquo; als Dauerleihgabe zur Verf&uuml;gung stellte.</p> ]]></description>
      <link>http://fcgundlach.de/index.php?seid=65&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Thu, 18 Feb 2010 16:25:31 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>F.C. Gundlach @ kicken II   </title>
      <description><![CDATA[ <p>Parallel zur umfassenden Retrospektive im Martin-Gropius-Bau pr&auml;sentiert die Galerie kicken II vom 16. Januar bis zum 17. April 2010 unter dem schlichten Titel <em>F.C. Gundlach</em> einen kleinen Ausschnitt aus dem Lebenswerk des Modefotografen. Im Fokus steht die zeitgem&auml;&szlig;e bildliche Inszenierung der Mode, die F.C. Gundlach in den 1950er und 1960er Jahren in Berlin und Hamburg schuf.</p><p>Siehe auch: <a href="http://www.kicken-gallery.com/">http://www.kicken-gallery.com/</a></p> ]]></description>
      <link>http://fcgundlach.de/index.php?seid=62&amp;LANG=de</link>
      <pubDate>Thu, 18 Feb 2010 16:25:40 +0100</pubDate>
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